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Stadtwerke Heilbad Heiligenstadt GmbH - Ein Unternehmen der Stadt Heilbad Heiligenstadt

Die Stadtwerke Heilbad Heiligenstadt GmbH sorgt seit 1993 für preiswerte Energie und guten Service. Das Kerngeschäft der Stadtwerke besteht dabei aus dem Netzbetrieb des Strom- und Wärmeverteilnetzes im Stadtgebiet der Stadt Heilbad Heiligenstadt und dem Vertrieb von Strom, Wärme und Dienstleistungsprodukten dieser Sparten an Industrie- und Haushaltskunden.

Unsere Stärken sind:

  • Kundennähe durch kompetente Beratung und guten Service vor Ort
  • Vertrauen und Kompetenz durch zuverlässige Versorgung und langjährige Erfahrung
  • kommunale Verantwortung durch Stärkung der regionalen Infrastruktur
  • Zuverlässigkeit durch kontinuierliche Investitionen in Leitungen und Anlagen

Profitieren auch Sie von unseren attraktiven Strom- und Wärmeprodukten und unserem hervorragenden Service. Näheres zu Angeboten und Preisen erfahren Sie in den jeweiligen Bereichen für Privat- und Geschäftskunden.

Entwicklung der Stadtwerke Heilbad Heiligenstadt GmbH

Auf Grund des Einigungsvertrages von 1990 sind in den neuen Bundesländern die 1949 verstaatlichten kommunalen Versorgungsunternehmen rückübertragen worden. Im Rahmen der Neuordnung der Energiewirtschaft hat die Stadt Heilbad Heiligenstadt mit Wirkung vom 01. Oktober 1993 das Eigentum an den Anlagen und Einrichtungen zur Elektrizitätsversorgung im Stadtgebiet (sogenanntes Stromvermögen) erworben, das in die zur gleichen Zeit gegründete Stadtwerke Heiligenstadt GmbH eingebracht wurde.

Der Grundstein für die Stadtwerke war bereits am 06. Januar 1900 durch einen vom Magistrat der Stadt Heiligenstadt und Vertretern der Allgemeinen Elektrizitätsgesellschaft (AEG) in Berlin unterzeichneten Vertrag gelegt worden.

Am 24. Juli 1908 beschloß der Magistrat der Stadt Heiligenstadt den Erlaß einer "Geschäftsordnung der Elektrizitätskommission in Heiligenstadt" und übertrug damit die Überwachung und "innere Verwaltung" des Elektizitätswerkes der Elektrizitätskommission.

Aus dem Jahre 1925 findet sich ein zwischen der Stadt Heiligenstadt und dem Zweckverband Überlandwerk Edertalsperre in Kassel abgeschlossener Vertrag über die Lieferung von Elektrizität. Die Eigenerzeugung der Stadtwerke reichte nicht mehr aus, um den wachsenden Energiebedarf der aufstrebenden Stadt zu decken.

Nach 50 Jahren wechselvoller Geschichte wurden die Stadtwerke im Jahre 1949 verstaatlicht. In der Folgezeit war für die Aufgaben der Elektrizitätsversorgung das Energiekombinat Erfurt mit den Organisationseinheiten in Bleicherode und in Heiligenstadt (Meisterbereich) zuständig.

Nach der Wiedervereinigung wurden durch den Vertrag über die Herstellung der Einheit Deutschlands vom 31. August 1990 und den dazu ergangenen gesetzlichen Vorschriften die Ansprüche der Städte und Gemeinden in den neuen Bundesländern auf Rückgabe der verstaatlichten kommunalen Versorgungsunternehmen begründet, die jedoch erst nach einem Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht durchgesetzt werden konnten.

Auf Vorschlag des Bundesverfassungsgerichts haben sich die Beteiligten, darunter neben den Kommunen die westdeutschen Elektrizitätsversorgungsunternehmen und die Treuhandanstalt geeinigt, die unterschiedlichen Auffassungen über die Neuordnung der Struktur der Stromversorgung in den neuen Bundesländern einvernehmlich zu beenden und damit eine sichere Basis für die dringend notwendigen Investitionen im Energiesektor zu schaffen.

Die Treuhandanstalt und die westdeutschen Elektrizitätsversorgungsunternehmen haben sich bereit erklärt, unter der Voraussetzung, daß eine Genehmigung zur Aufnahme der Stromversorgung nach den Vorschriften des Energiewirtschaftsgesetzes erteilt wird, alle örtlichen Versorgungsanlagen auf Verlangen gegen Erstattung des Sachzeitwertes rückzuübertragen. Diese Genehmigung ist der Stadt Heilbad Heiligenstadt vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft und Infrastruktur uneingeschränkt erteilt worden.

Die Einzelheiten der Rückübertragung wurden anschließend nach nicht immer einfachen Verhandlungen mit den regionalen Versorgungsunternehmen in den neuen Bundesländern vertraglich geregelt. Die Verhandlungen der Stadt Heiligenstadt mit der ENAG Energieversorgung Nordthüringen AG, Erfurt, entwickelten sich von Anfang an mit viel Verständnis für die teilweise unterschiedlichen Interessen und im partnerschaftlichen Vertrauen auf eine längerfristige Zusammenarbeit. So konnte die Rückübertragung mit einem für beide Teile überzeugenden Ergebnis zum 01. Oktober 1993 vollzogen werden.

Nach 2 Jahren intensiver Gespräche wurde die Partnerschaft zwischen der Stadtwerke Heiligenstadt GmbH und der Eichsfeldwerke-Tochter EW Wärme GmbH rückwirkend zum 01.01.2015 besiegelt. Strom und Wärme sind seither in einer Hand. Die Stadt Heilbad Heiligenstadt, als bisherige alleinige Gesellschafterin der Stadtwerke Heiligenstadt GmbH, hält seither 51% und die EW Wärme GmbH 49% an der Gesellschaft. Im Zuge dieser Partnerschaft wurde ebenfalls die Umfirmierung der Stadtwerke Heiligenstadt GmbH in „Stadtwerke Heilbad Heiligenstadt GmbH“ durchgeführt. Seit 27.04.2015 firmieren die Stadtwerke Heiligenstadt GmbH unter ihrem neuen Namen Stadtwerke Heilbad Heiligenstadt GmbH.

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